Monthly Archives: October 2013

Erstaunliche Post

Gerade nach Hause gekommen, Briefkasten geleert, Schreck gekriegt. Ein Brief vom französischen Generalkonsulat. Graaaa!!! Hat man mich etwa doch geblitzt, obwohl ich mich so gebremst habe? Hat die Dame vom Supermarktparkplatz bei genauerer Betrachtung der Schramme ihre Meinung revidiert? Droht … Continue reading

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Wohnungsbesichtigungen

Nun hat es angefangen: Leute besichtigen meine Wohnung. Klar, so ist das, wenn man auszieht. Werde ich ja demnächst auch tun, anderer Leute Wohnung besichtigen. Aber ein komisches Gefühl ist es schon, zu realisieren, dass hier, in meinem kuscheligen Nest, … Continue reading

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Je suis retournée

Was ist das denn für ein Wetter hier? Als ich vorhin hier angekommen bin (ja, ich bin doch noch ein bisschen in Lorsch hängen geblieben) und meine Sachen in die Wohnung geschleppt habe, da sagte das Thermometer in meinem Auto … Continue reading

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Hautvillers und ….. Lorsch

Soooo. Da war ich also gestern noch kurz in Hautvillers, einem winzigen, verträumten Örtchen etwa 20km südlich von Reims – der “Wiege des Champagners”, in deren Abtei (Abbaye d’Hautvillers) ein Mönch namens Dom Pérignon einst den Champagner erfunden hat – … Continue reading

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Siebte Etappe: Reims

Reims: Wer denkt da nicht an Kathedrale und Champagner (und an Talleyrand)? Heute also auch in der rue de Talleyrand gewesen. Allerdings muss man dazu sagen, dass diese nicht nach Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord benannt wurde, sondern nach seinem Onkel, Alexandre-Angélique de … Continue reading

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Sechste Etappe: Bourbon l’Archambault

Zwar quillt das Wasser in der Auvergne tatsächlich überall aus der Erde, aber glücklicherweise, zumindest während meiner Anwesenheit, nicht aus dem Himmel – nicht so wie auf dem Weg dorthin, wo zwischen Avignon und Lyon temporär die Welt unterging. Was … Continue reading

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Na dann…

Ein letzter Tag am Meer: Ein letztes Mal über den Markt in Sanary geschlendert, den Fischern beim Fischeverkaufen zugesehen, am Hafen Fischsuppe gegessen, in Six-Fours ein letztes Bier in meinem schnell zu diesem erkorenen Stammstrandcafé getrunken, dessen Name (“La Vague”) … Continue reading

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