Six Fours les Plages

Da, als ich heute von Bandol kommend nach Sanary-sur-Mer reinfuhr, wo einst Thomas und Katia Mann, Franz Werfel und Alma Mahler, Stefan Zweig, Joseph Roth, Lion Feuchtwanger, Berthold Brecht und ich weiß nicht wer noch ihr Exil fanden, und wo gerade Markt am Hafen war, als ich kam, da wusste ich, dass ich da schon mal war – ja, vor allem an den Hafen kann ich mich erinnern, wo die Fischer ihre Stände genau neben den Anlegestellen ihrer Boote haben, so dass sie die frischgefangenen Fische einfach nur auf den Kai hieven müssen, neben Ständen mit Würsten und Käse und Oliven und Brot. Viel verändert hat sich nicht, glaube ich. 

Jetzt wohne ich am Meer. Ich könnte es den ganzen Tag ansehen.

Sehr viel mehr habe ich auch heute nicht gemacht. Nebensaisonstimmung: leere Parkplätze, halbleere Cafés, kaum ein Mensch am Strand. Schön so, Ruhe und Frieden. 

Aber irgendwo bin ich doch falsch abgebogen, oder? : 

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2 Responses to Six Fours les Plages

  1. Franzi says:

    Das klingt so schoen!

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