Sesshaftwerdung

Sich an einem Ort zuhause zu fühlen heißt unter anderem ja auch, all die kleinen Alltagsdinge geregelt zu haben, und in den letzten Tagen bin ich mit dem Angekommensein erfreulicherweise schon wieder ein paar Schritte weiter gekommen: Ich war beim Friseur (zufrieden, Willem the hairdresser hat das sehr gut gemacht). Ich habe einen Termin zum Reifenwechseln – Zeit für Sommerschlabbe (die Winderschlabbe werden eingelagert – will heißen: Ich habe eine Autowerkstatt gefunden). Am Montag werde ich meine neue (hoffentlich zuverlässige und vertrauenswürdige) Putzfrau kennen lernen. Fehlt noch die Meldung beim Arzt (hier muss man sich bei einem Hausarzt erstmal anmelden, damit man dann hingehen kann, falls man ein Problem hat – aber da ich die Karte von meiner neuen Krankenversicherung noch nicht habe, kann ich da auch nichts unternehmen), und natürlich das Auto – noch warte ich auf Post vom Zollamt, und dann muss ich ja noch zum RDW, bevor sich da was bewegen kann. Wenn das Auto gelbe Nummernschilder hat, dann bin ich endgültig hier angekommen. 

 

 

 

 

 

 

 

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One Response to Sesshaftwerdung

  1. Franzi says:

    Gelbe Nummernschilder …, so einfach kann das Leben (zuhause fuehlen) manchmal sein …, lalalalalala.
    Schoen!
    Einen Friseur habe ich uebrigens nach ueber 1 Jahr Australien noch nicht. Das hast Du mir voraus.

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