Fremde Zungen

Traurig ist es, eine schöne Buchhandlung zu entdecken. Weil: Es nutzt ja nix. Zwar gibt es hinten ein kleines Eckchen mit englischen Büchern, Klassiker zumeist und ein paar amerikanische Bestseller – aber der Laden ist riesig, und da steht man dann inmitten dieser Regale und Tische, die sich unter Tonnen verlockend präsentierter Bücher biegen – und kann sie alle nicht lesen.

Aber wartet nur! Sobald ich mein Probejahr beendet und meinen festen Vertrag bis ans Ende meiner Tage habe, werde ich einen Sprachkurs belegen. Und dann werde ich Euch lesen! Alle! Muhahahahaa!!

 

(Und ja, P.: Mitten in der Stadt. Wir sind damals sicher mehr als einmal daran vorbei gelaufen – sie sieht eben von außen nicht so aus, wie eine Buchhandlung. Sie ist tatsächlich so unglaublich unauffällig, dass ich selbst gefühlte 100 Mal daran vorbei gelaufen sein muss, ohne sie jemals auch nur als Geschäft wahrzunehmen – bis heute.)

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